Persönliches

Ich wurde am 22.08.1974 in Kaiserslautern geboren. Meine Kindheit verbrachte ich im Stadtteil KL-Hohenecken. Viel Straßenpsychologie gelernt. Ab 1984 (bis 1994) besuchte ich das Hohenstaufen-Gymnasium in Kaiserslautern (dito). Nach dem Abitur begann ich eine Ausbildung bei der AOK Kaiserslautern sowie den Dienst beim THW (Technisches Hilfswerk). Diese Unternehmungen beendete ich intrinsich motiviert gleichzeitig Anfang 1996 – ohne Abschluss.

Es schloss sich der 13-monatige Zivildienst im Kaiserslauterer Klinikum an. Im April 1997 schrieb ich mich an der Universität Landau/Pfalz für den Diplomstudiengang Erziehungswissenschaften ein. Die Schwerpunkte meines Studiums waren: Pädagogik der frühen Kindheit und Medienpädagogik.

Daneben studierte ich mit Engagement Psychologie und Philosophie (das tue ich immer noch); weil mich der Mensch und sein Verhalten seit der Pubertät interessiert (bzw. verwundert/irritiert). Freud habe ich schon früh gelesen, er hat mich sehr fasziniert, dasselbe gilt für A. Schopenhauer.

Nach dem Abschluss des Studiums im Mai 2001 wendete ich mich der Promotion im Fachbereich Erziehungswissenschaft zu. Mein Doktorvater war Prof. Dr. Norbert Kluge, der einen hervorragenden Ruf als Sexualpädagoge und Wissenschaftler bundesweit genoss (R.I.P.). Das Thema meiner Dissertation lautete: Geschlechtsrollenidentität und Konflikte bei Ehepaaren, die eine Eheberatungsstelle aufsuchen.

Ich arbeite derzeit als Lehrkraft an der Anna-Freud-Schule in Ludwigshafen  (Fächer: Sozialpädagogik, Psychologie und Ethik).

Wohnhaft bin ich seit 2003 in Worms. Seit drei Jahren wohne ich mit meiner Frau (2. Ehe) einen Steinwurf entfernt von der Fußgängerzone. Sehr gerne bin ich zum Schreiben und Blödsinn reden im Stadtcafé und Times Café

Veröffentlichungen

Empathen, Einzelgänger, Schauspieler und Perfektionisten im Klassenraum: Ein schemapädagogischer Praxisratgeber für Lehrkräfte

Guter Unterricht braucht Beziehungen:

Schemapädagogik – ein Ansatz zum Umgang mit verhaltensauffälligen Schülern

“Ich beende den Unterricht, nicht die Klingel!”: 12 Lehrertypen – und wie man sich und anderen Lehrkräften auf die Schliche kommt

Meine Hobbys

Belletristik

Ich lese leidenschaftlich gerne. Aus dem Bereich Belletristik bevorzuge ich, wenn mir nach etwas Anspruchsvollem ist, Hermann Hesse, Henry Miller, F. Scott Fitzgerald, F. Dostojewski. Zwecks Entspannung greife ich zu Charles Bukowski, Jörg Fauser, Henry Miller, Stefan Wimmer (sehr zu empfehlen!) und E. Hemingway.

Meine Favoriten:

– Miller, H.: Wendekreis des Krebses. Rowohlt Verlag

– Fitzgerald, F. Scott: Der große Gatsby. Diogenes Verlag

– Hemingway, E.: Wem die Stunde schlägt. Fischer Verlag

– Wimmer, S.: Der König von Mexico. Eichborn

Zur Einführung und Orientierung empfehle ich: Scholl, J.: 50 Klassiker Romane des 20. Jhd. Die wichtigsten Romane der Moderne. Gerstenberg Verlag

Philosophie

Weil mich insbesondere philosophische Grundfragen beschäftigen, gehört die Philosophie zu meinem Lebensinhalt. Höchste Verehrung hege ich gegenüber Arthur Schopenhauers Metaphysik sowie dessen Aphorismen zur Lebensweisheit. Aber auch Kant, J.-P. Sartre und Albert Camus schätze ich sehr.

Meine Favoriten:

– Schopenhauer, A.: Aphorismen zur Lebensweisheit. Diogenes Verlag

– Camus, A.: Der Mythos des Sisyphos. Rowohlt Verlag

– Kant, I.: Die Kritik der reinen Vernunft. Reclam

Zur Einführung und Orientierung empfehle ich:

Stärig, H.-J.: Kleine Weltgeschichte der Philosophie. Fischer Verlag

Psychologie

Außerdem lese ich psychologische Ratgeberliteratur und Fachbücher. Besonders diejenigen Bücher, die sich mit Lebenshilfe, Psychotherapie und dem Unbewussten im Allgemeinen auseinandersetzen. Gerade Letzteres hat in unserer Gesellschaft nicht den Stellenwert, den es verdient. Den kritischen Peter Lauster finde ich ziemlich gut. Daneben vertiefe ich mich bei Freud, Carl Rogers, C.G. Jung.

Meine Favoriten:

– Lauster, P.: Die Liebe & Psychologie eines Phänomens.

– Gordon, T.: Familienkonferenz.

– Freud, S.: Das Unbehagen in der Kultur. Fischer Verlag

Zur Einführung und Orientierung empfehle ich:

Brockert, S.: Praxisführer Psychotherapie. Knaur Verlag

Sport und Sonstiges

Sport ist wichtig für mich: ich jogge (fast) jeden Tag mindestens eine Stunde. Schon Schopenhauer sagte, “… dass alles Leben Bewegung braucht”. Musik: 80er: Toto, Phil Collins, Genesis, Billy Idol, Europe, Chicago, Bryan Adams usw. Am liebsten live …

Sonstige Hobbys sind: Denken, Köpi vom Fass, Fußball (Wormatia und FCKaiserslautern).